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<title>Theodor Haecker</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Theodor Haecker</span></h1>
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<p><b>Theodor Haecker</b> (auch: Häcker; * <a href="4._Juni" title="4. Juni">4. Juni</a> <a href="1879" title="1879">1879</a> in <a href="Eberbach_(Mulfingen)" class="mw-redirect" title="Eberbach (Mulfingen)">Eberbach (Mulfingen)</a>; † <a href="9._April" title="9. April">9. April</a> <a href="1945" title="1945">1945</a> in <a href="Ustersbach" title="Ustersbach">Ustersbach</a>, Landkreis Augsburg) war ein <a href="Deutscher_Schriftsteller" class="mw-redirect" title="Deutscher Schriftsteller">deutscher Schriftsteller</a>, <a href="Kulturkritiker" class="mw-redirect" title="Kulturkritiker">Kulturkritiker</a>, <a href="%C3%9Cbersetzer" title="Übersetzer">Übersetzer</a> und <a href="Philosoph" title="Philosoph">Philosoph</a>. Er zählt zu den sprachmächtigsten Vertretern des katholischen <a href="Existentialismus" title="Existentialismus">Existentialismus</a> und zu den radikalsten Kulturkritikern in der Weimarer Republik und im „Dritten Reich“. Auch das <i>Biographisch-Bibliographische Kirchenlexikon</i> rechnet ihn „zu den bedeutendsten katholischen Schriftstellern zwischen den beiden Weltkriegen.“<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Theodor Haecker wuchs in <a href="Esslingen_am_Neckar" title="Esslingen am Neckar">Esslingen am Neckar</a> auf, wo sein Vater Ratsschreiber und Armenpfleger war. Seine Mutter verstarb bereits 1885. Er besuchte das Gymnasium und beendete es nach dem <a href="Mittlerer_Schulabschluss" title="Mittlerer Schulabschluss">Einjährigen</a>. In den folgenden Jahren absolvierte er eine kaufmännische Lehre und war bis 1901 als Kaufmann tätig. Anschließend hörte er für zwei Jahre Vorlesungen an der <a href="Humboldt-Universit%C3%A4t_zu_Berlin" title="Humboldt-Universität zu Berlin">Universität Berlin</a>. Zurück in Esslingen arbeitete er für den <a href="Schreiber-Verlag" title="Schreiber-Verlag">Schreiber-Verlag</a>, bis er zusammen mit seinem Freund Ferdinand Schreiber nach München umzog, wo der Verlag eine Niederlassung unterhielt. Er holte zunächst das Abitur nach und begann 1905 zu studieren.
</p><p>Einer breiteren Öffentlichkeit wurde er zunächst als Übersetzer bekannt: Er übertrug die Eklogen <a href="Publius_Vergilius_Maro" class="mw-redirect" title="Publius Vergilius Maro">Vergils</a>, Werke und Tagebücher von <a href="S%C3%B8ren_Kierkegaard" title="Søren Kierkegaard">Søren Kierkegaard</a> sowie des englischen Kardinals <a href="John_Henry_Newman" title="John Henry Newman">John Henry Newman</a>.
Unter Newmans Einfluss <a href="Konversion_(Religion)" title="Konversion (Religion)">konvertierte</a> Haecker 1921 zum <a href="R%C3%B6misch-katholische_Kirche" title="Römisch-katholische Kirche">Katholizismus</a>. Er veröffentlichte seitdem v. a. katholisch geprägte kulturkritische <a href="Essay" title="Essay">Essays</a> in den Zeitschriften <i><a href="Der_Brenner" title="Der Brenner">Der Brenner</a></i> und <i><a href="Hochland_(Zeitschrift)" title="Hochland (Zeitschrift)">Hochland</a></i>. Aus derselben Haltung gingen auch seine kulturphilosophischen Bücher hervor, unter denen <i>Vergil. Vater des Abendlands</i> 1931 am bekanntesten wurde.
</p><p>Nach Schreibers Tod wurde Haecker 1941 Hauptschriftleiter des Schreiber-Verlags. In München lebte er bis 1944.
Nachdem seine Wohnung in München bei einem Bombenangriff zerstört worden war, verbrachte er seine letzten Lebensmonate in Ustersbach, wo er am 9. April 1945 wegen fehlenden <a href="Insulin" title="Insulin">Insulins</a> verstarb und beerdigt wurde. Haecker war verheiratet und hinterließ drei Kinder.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Haeckers entschieden christliche Haltung, die ihn keine Kompromisse mit dem aufkommenden <a href="Nationalsozialismus" title="Nationalsozialismus">Nationalsozialismus</a> eingehen ließ, und seine klaren Absagen an die faschistische „Kulturerneuerung“ führten zu einem Redeverbot im Mai 1935, das im Januar 1936 per Rundverfügung in Bayern nochmals bestätigt wurde.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Anhand der Aktenlage lässt sich indes ein <a href="Schreibverbot" class="mw-redirect" title="Schreibverbot">Schreibverbot</a> ab 1938 nicht belegen, gleichwohl ein solches für eigenständige Publikationen, nicht aber für Übersetzungen angenommen werden darf.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Von 1939 bis 1945 schrieb Haecker an seinen geheimen Aufzeichnungen, den <i>Tag- und Nachtbüchern</i>, die 1947 posthum veröffentlicht wurden.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Haeckers Notizen zählen zu den bedeutendsten Zeugnissen der <a href="Innere_Emigration" title="Innere Emigration">inneren Emigration</a> deutscher Intellektueller in der NS-Zeit.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Zitate">Zitate</h2></div>
<p>Über den ersten <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkrieg</a> schrieb er: „Edel in diesem Krieg war nur eines: Aufhören, aufhören, aufhören mit der ehrlosen Menschenschlächterei oder doch dafür sorgen und arbeiten, daß aufgehört wird.“ (Ein Nachwort, Hellerau 1918)
</p><p>Im Rückblick auf seine Konversion: „… denn ich bin auf dem Wege gewesen, langsam aber hartnäckig, und mit Hilfe von oben – in alle Nacht leuchtete doch immer ein Licht, das nicht von dieser Welt ist.“ (Vorrede zu <i>Satire und Polemik,</i> Innsbruck 1922, S. 16.)
</p><p>„Der Weg des Heils kann nicht sein die Zusammenschweißung einer Masse, sondern eher ihre Zertrümmerung.“ (<i>Tag- und Nachtbücher,</i> Innsbruck 1989, S. 134, Notat 639 vom Dezember 1940.)
</p><p>Von <a href="Sophie_Scholl" title="Sophie Scholl">Sophie Scholl</a> ist eine Schilderung der persönlichen Ausstrahlung Haeckers überliefert. Sie schrieb nach einer Lesung an ihren Verlobten <a href="Fritz_Hartnagel" title="Fritz Hartnagel">Fritz Hartnagel</a>: „Seine Worte fallen langsam wie Tropfen, die man schon vorher sich ansammeln sieht, und die in diese Erwartung hinein mit ganz besonderem Gewicht fallen. Er hat ein sehr stilles Gesicht, einen Blick, als sähe er nach innen. Es hat mich noch niemand so mit seinem Antlitz überzeugt wie er.“ (Sophie Scholl an Fritz Hartnagel, 7. Februar 1943)<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>„Euer Ruhm ist ohne Glanz. Er leuchtet nicht. Man spricht von euch, weil ihr die besten Maschinen habt – und seid. In diesem Staunen der Welt ist kein Funke von Liebe. Und nur Liebe gibt Glanz. Ihr haltet euch für auserwählt, weil ihr die besten Maschinen, Kriegsmaschinen baut und sie am besten bedient. Ihr seid grotesk und 'un'-menschlich. Eine andere Rasse! Ihr Freunde, nicht diese Menschen! Lasset uns andere schaffen … Aber wie? Christlich ist nur ein Weg: Umkehr, tätige Reue.“ (<i>Tag- und Nachtbücher,</i> Innsbruck 1989, S. 165, Notat „An die Deutschen 1941“.)
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Wirkung_und_Würdigung"><span id="Wirkung_und_W.C3.BCrdigung"></span>Wirkung und Würdigung</h2></div>
<p>Theodor Haecker war eine prophetische Stimme des Widerstandes gegen den Ungeist der deutschen, nationalsozialistischen „Herrgottreligion“, wie er sie mehrfach nannte. Er war ein Mentor von Hans und Sophie Scholl vom Widerstandskreis <a href="Wei%C3%9Fe_Rose" title="Weiße Rose">Weiße Rose</a>. Mehrmals trug er dort aus seinen Werken und Notate aus seinen <i>Tag- und Nachtbüchern</i> vor.
</p><p>Schon im ersten Flugblatt der „Weißen Rose“ vom 27. Juni 1942 wurde ein richtungweisender Anspruch bekundet. Es heißt dort: „… verhindert das Weiterlaufen dieser atheistischen Kriegsmaschine, ehe es zu spät ist…“. Dieser Duktus dürfte auf Theodor Haecker zurückgehen; Hans Scholl kannte wohl Haeckers Notat „An die Deutschen 1941“ (siehe obiges Zitat).
</p><p>Die starke motivische Ähnlichkeit zwischen Notaten Haeckers und den Flugblättern zeigt sich weiterhin in der Empörung über das Böse und in der Forderung nach Umkehr. Im dritten Flugblatt heißt es: „Unser heutiger ‚Staat’ aber ist die Diktatur des Bösen. (…) Denn mit jedem Tag, da ihr noch zögert, da ihr dieser Ausgeburt der Hölle nicht widersteht, wächst eure Schuld gleich einer parabolischen Kurve höher und immer höher.“ Offenkundig ist auch der apokalyptische Duktus des vierten Flugblatts: „Wer aber heute noch an der realen Existenz der dämonischen Mächte zweifelt, hat den metaphysischen Hintergrund dieses Krieges bei weitem nicht begriffen.“ Explizit spricht das vierte Flugblatt von den Propheten, die „das Volk zur Umkehr mahnten.“
</p><p>Haeckers Bücher wurden nach dem Ende des <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkriegs</a> mehrfach neu aufgelegt und gerade die <i>Tag- und Nachtbücher</i> weithin bekannt; so machte <a href="Heinrich_B%C3%B6ll" title="Heinrich Böll">Heinrich Böll</a> das darin enthaltene Zitat „Wo warst Du, Adam“ zum Titel seines <a href="Wo_warst_du%2C_Adam%3F" title="Wo warst du, Adam?">gleichnamigen Romans</a>. Prägend wurde Haecker für Sprache und Denken des schwäbischen Priesters <a href="Bernhard_Hanssler" title="Bernhard Hanssler">Bernhard Hanssler</a><sup id="cite_ref-Uranus12_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-Uranus12-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, damit mittelbar (aber unausgesprochen) für die frühen Jahre des <a href="Cusanuswerk" title="Cusanuswerk">Cusanuswerks</a> und die Entwicklung des <a href="Zentralkomitee_der_deutschen_Katholiken" title="Zentralkomitee der deutschen Katholiken">Zentralkomitees der deutschen Katholiken</a> seit 1957. Dennoch zählt Haecker heute zu den beinahe vergessenen Autoren.
</p><p>Zum Andenken an Haecker stiftete die Stadt <a href="Esslingen_am_Neckar" title="Esslingen am Neckar">Esslingen am Neckar</a> <a href="1995" title="1995">1995</a> den <a href="Theodor-Haecker-Preis" title="Theodor-Haecker-Preis">Theodor-Haecker-Preis</a>. An einem Wohnhaus seiner Kindheit in Esslingen sollen nach dem Krieg Freunde eine Tafel mit der Inschrift angebracht haben: „Theodor Haecker, ein dezidierter Christ, ein genuiner Denker, ein Meister des Wortes.“<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Am Eingang des Friedhofs in <a href="Ustersbach" title="Ustersbach">Ustersbach</a> (bei Augsburg), wo Haecker begraben ist, findet sich diese Würdigung durch <a href="T._S._Eliot" title="T. S. Eliot">T. S. Eliot</a>: „Er war ein wahrhaft großer Mensch, Gelehrter, Denker und Dichter zugleich.“
</p><p>Theodor-Haecker-Straßen gibt es in Köln, Mulfingen und Ustersbach, sowie die Haeckerstraße in <a href="Vaihingen_(Stuttgart)" title="Vaihingen (Stuttgart)">Vaihingen (Stuttgart)</a> (seit 1946) und die Haeckerstraße in Burghausen. In seinem Wirkungsort München existieren derzeit keine Gedenkorte für Haecker. In Laupheim bei Ulm steht ein für einen Privatmann errichteter „Theodor Häcker Brunnen“ des Bildhauers <a href="Gerold_J%C3%A4ggle" title="Gerold Jäggle">Gerold Jäggle</a> (Ertingen) mit der Büste des Schriftstellers.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke_(Auswahl)"><span id="Werke_.28Auswahl.29"></span>Werke (Auswahl)</h2></div>
<ul><li><i>Ein Nachwort.</i> Hellerau 1918 (Erweitertes Nachwort aus seiner Übersetzung <i>Der Begriff des Auserwählten</i>)</li>
<li><i>Satire und Polemik 1914–1920.</i> Innsbruck 1922.</li>
<li><i>Christentum und Kultur.</i> München 1927.</li>
<li><i>Vergil, Vater des Abendlandes.</i> Leipzig 1931.</li>
<li><i>Was ist der Mensch?</i> Leipzig 1933.</li>
<li><i>Schöpfer und Schöpfung.</i> Leipzig 1934.</li>
<li><i>Der Christ und die Geschichte.</i> Leipzig 1935.</li>
<li><i>Schönheit. Ein Versuch.</i> Leipzig 1936.</li>
<li><i>Der Geist des Menschen und die Wahrheit.</i> Leipzig 1922.</li>
<li><i>Die Versuchungen Christi.</i> Berlin 1946.</li>
<li><i>Der Buckel Kierkegaards.</i> Zürich 1947.</li>
<li><i>Tag- und Nachtbücher. 1939–1945.</i> München/Kempten 1947. Erste vollständige und kommentierte Ausgabe, herausgegeben von Hinrich Siefken, Innsbruck 1989.</li>
<li><i>Opuscula.</i> (Sammelband) München 1949.</li>
<li><i>Metaphysik des Fühlens. Eine nachgelaßene Schrift.</i> München 1950.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Übersetzungen"><span id=".C3.9Cbersetzungen"></span>Übersetzungen</h3></div>
<p>Von den zahlreichen Übersetzungen Kierkegaards und Newmans sind nur einige erwähnt.
</p>
<ul><li>Søren Kierkegaard: <i>Am Fuß des Altars. Christliche Reden.</i> Innsbruck 1914.</li>
<li>Ders.: <i>Der Begriff des Auserwählten.</i> Hellerau 1917 (2. Auflage 1926).</li>
<li>Ders.: <i>Die Tagebücher. In zwei Bänden.</i> Innsbruck 1923.</li>
<li>John Henry Newman: <i>Philosophie des Glaubens.</i> München 1921.</li>
<li>Ders.: <i>Die Kirche und die Welt.</i> Leipzig 1938.</li>
<li>Ders.: <i>Das Mysterium der Dreieinigkeit und der Menschwerdung.</i> Leipzig 1940.</li>
<li>Publius Vergilius Maro: <i>Bucolica (Hirtengedichte).</i> Berlin 1923.</li>
<li><a href="Hilaire_Belloc" title="Hilaire Belloc">Hilaire Belloc</a>: <i>Die Juden.</i> München 1927 (mit einem Nachwort von Haecker).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Eugen Blessing: <i>Theodor Haecker. Gestalt und Werk.</i> Glock & Lutz, Nürnberg 1959.</li>
<li>Eugen Blessing: <cite style="font-style:italic">Haecker, Theodor</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>7</span>. Duncker & Humblot, Berlin 1966, ISBN 3-428-00188-5, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>425–427</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd118544411.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Theodor+Haecker&rft.atitle=Haecker%2C+Theodor&rft.au=Eugen+Blessing&rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&rft.date=1966&rft.genre=book&rft.isbn=3428001885&rft.pages=425-427&rft.place=Berlin&rft.pub=Duncker+%26+Humblot&rft.volume=7" style="display:none"> </span></li>
<li>Karin Masser: <i>Theodor Haecker. Literatur in theologischer Fragestellung.</i> Peter Lang, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-8204-8747-6.</li>
<li>Hinrich Siefken (Bearb.): <i>Theodor Haecker 1879–1945</i> (= <i><a href="Deutsches_Literaturarchiv" class="mw-redirect" title="Deutsches Literaturarchiv">Marbacher Magazin</a>;</i> 49). Deutsche Schillergesellschaft, Marbach 1989. (Mit Haecker-Bibliographie von Eva Dambacher.)</li>
<li><a href="Michael_Langer_(Theologe)" title="Michael Langer (Theologe)">Michael Langer</a>: <i>Theodor Haecker 1879–1945.</i> In: Emerich Coreth u. a. (Hrsg.): <i>Christliche Philosophie im katholischen Denken des 19. und 20. Jahrhunderts.</i> Bd. 3. Graz 1990, S. 216–225</li>
<li><a href="Friedrich_Wilhelm_Bautz" title="Friedrich Wilhelm Bautz">Friedrich Wilhelm Bautz</a>: <i>Theodor Haecker.</i> In: <i><a href="Biographisch-Bibliographisches_Kirchenlexikon" title="Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon">Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon</a></i> (BBKL). Band 2, Bautz, Hamm 1990, ISBN 3-88309-032-8, Sp. 433–434.</li>
<li><a href="Bernhard_Hanssler" title="Bernhard Hanssler">Bernhard Hanssler</a> (Hrsg.): <i>Theodor Haecker. Leben und Werk. Texte, Briefe, Erinnerungen, Würdigungen</i> (= <i>Esslinger Studien; Schriftenreihe,</i> Band 15). <a href="Stadtarchiv_Esslingen" title="Stadtarchiv Esslingen">Stadtarchiv Esslingen</a>, Esslingen 1995.</li>
<li><a href="J%C3%BCrgen_Kl%C3%B6ckler" title="Jürgen Klöckler">Jürgen Klöckler</a>: <i>Abendland – Alpenland – Alemannien. Frankreich und die Neugliederungsdiskussion in Südwestdeutschland 1945–1947.</i> Oldenbourg, München 1998, ISBN 3-486-56345-9 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://link.bsb-muenchen.de/BV011834619">Volltext digital verfügbar</a>), S. 129.</li>
<li><a href="Gebhard_F%C3%BCrst" title="Gebhard Fürst">Gebhard Fürst</a> (Hrsg.): <i>Theodor Haecker 1879–1945. Verteidigung des Bildes vom Menschen.</i> Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Stuttgart 2001, ISBN 3-926297-82-4.</li>
<li>Hinrich Siefken: <i>Totalitäre Erfahrungen aus der Sicht eines christlichen Essayisten: Theodor Haecker im Dritten Reich.</i> In: <a href="Frank-Lothar_Kroll" title="Frank-Lothar Kroll">Frank-Lothar Kroll</a> (Hrsg.): <i>Die totalitäre Erfahrung: deutsche Literatur und Drittes Reich.</i> Berlin 2003, ISBN 978-3-428-11277-7, S. 117–151.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Theodor_Haecker?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Theodor Haecker</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size skin-invert-image" typeof="mw:File"><span title="Wikiquote"></span></span></div><b><a href="https://de.wikiquote.org/wiki/Theodor_Haecker" class="extiw external" title="q:Theodor Haecker">Wikiquote: Theodor Haecker</a></b> – Zitate </div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=118544411">Literatur von und über Theodor Haecker</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://weisse-rose-crailsheim.de/index.php?seite=theodor-haecker"><i>Theodor Haecker (1879–1945) Ein Mentor der „Weißen Rose“</i></a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/sfz25115.html">Theodor Haecker</a> in <a href="Deutsche_Biographie" title="Deutsche Biographie">Deutsche Biographie</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.uni-regensburg.de/assets/philosophie-kunst-geschichte-gesellschaft/geschichte-der-philosophie/dokumente/Schoenberger/homepage-haeckerwerke.pdf">Inhaltsübersicht zur fünfbändigen Werkausgabe von 1958-1967</a> (Universität Regensburg)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise_und_Anmerkungen">Einzelnachweise und Anmerkungen</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Bautz, Friedrich Wilhelm: „Haecker, Theodor“. In: <i><a href="Biographisch-Bibliographisches_Kirchenlexikon" title="Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon">Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon</a></i>, Bd. 2, hrsg. v. dems. u. Traugott Bautz. Herzberg: Traugott Bautz, 1990, Sp. 433–434, hier: Sp. 433.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Jürgen Klöckler: <i>Abendland – Alpenland – Alemannien. Frankreich und die Neugliederungsdiskussion in Südwestdeutschland 1945–1947.</i> Oldenbourg, München 1998, ISBN 3-486-56345-9, S. 129.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Hinrich Siefken: <i>Totalitäre Erfahrungen aus der Sicht eines christlichen Essayisten: Theodor Haecker im Dritten Reich.</i> In: Frank-Lothar Kroll (Hrsg.): <i>Die totalitäre Erfahrung: deutsche Literatur und Drittes Reich.</i> Berlin 2003, S. 120.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Hinrich Siefken 2003, S. 124.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Mehrere Neuauflagen; zuletzt 1959 ohne ISBN; erste vollständige und kommentierte Ausgabe Haymon, Innsbruck 1989, ISBN 3-85218-054-6.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Zitiert nach <a href="Jakob_Knab" title="Jakob Knab">Jakob Knab</a>: <i>„So ein herrlicher Tag und ich soll gehen“ – Sophie Scholl: Suche nach Sinn und Bekenntnis zum Widerstand.</i> In: Detlef Bald (Hrsg.): <i>„Wider die Kriegsmaschinerie“, Kriegserfahrungen und Motive der „Weissen Rose“.</i> Essen 2005, S. 130–143, hier S. 142.</span>
</li>
<li id="cite_note-Uranus12-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Uranus12_7-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Rainer Hank: <i>Der Geistliche und die Macht - Bernhard Hanssler.</i> Knecht, Frankfurt/M. 1997, ISBN 3-7820-0758-1, S. 101 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="G%C3%BCnter_Biemer" title="Günter Biemer">Günter Biemer</a>: <i>Wer war Theodor Haecker?</i>, in: Internationale Cardinal-Newman Studien, Bd. 16, 1998, S. 129f</span>
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